Ihr Weg zur schlanken IT-Struktur

convio erklärt den weg zur optimalen it strukturWildwuchs – was in nebenstehendem Bild auf den ersten Blick so idyllisch wirkt, hat im Unternehmensumfeld oft gravierende Folgen. Schauen Sie noch einmal genau hin. Der Fensterladen auf dem Bild ist in seiner Funktion zumindest eingeschränkt. Das Ă–ffnen dĂĽrfte sich als zeit- und kraftraubend herausstellen. Nun ĂĽbertragen Sie dieses Bild auf die IT-Struktur Ihres Unternehmens. Die Idylle verliert sich schnell…

Wie heterogene IT-Landschaften entstehen, was dieser Wildwuchs anrichtet und wie Sie ihn vermeiden können, behandelt Teil 1 einer kurzen Themenreihe auf agitano.com, die auf Basis eines Interviews mit Norbert Fuchs (GF von convio Leadership Consulting) entstanden ist:

“In vielen Unternehmen bestehen heute meist sehr heterogene und nur bedingt miteinander verbundene IT-Landschaften. Dies hat unterschiedliche GrĂĽnde und Ursachen: Einerseits wachsen IT-Landschaften klassischerweise mit den Unternehmen mit. Dies ist vergleichbar mit einem „Generationen-Haus“. Hier wird das bestehende Haus von den nachfolgenden Generationen um- und ausgebaut, aufgestockt und angebaut, bis etwas entstanden ist, das kein Architekt auf der „grĂĽnen Wiese“ so planen wĂĽrde. Andererseits verstärken viele Unternehmen ihren Marktzugang durch Unternehmenszukäufe und ZusammenschlĂĽsse. Die zugekauften Gesellschaften bringen ihre eigene IT mit, zugeschnitten auf die eigenen Anforderungen und die internen Geschäftsprozesse. Mit beinahe 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit passen die beiden (IT-)Welten dabei nicht zusammen.

Durch den Parallelbetrieb der bisherigen IT-Landschaften mit ihren Anwendungen wird dann zwar die operative Arbeitsfähigkeit der einzelnen Unternehmenseinheiten sichergestellt. Gleichzeitig bedeutet dies fĂĽr die Unternehmen aber auch, dass erhebliche Mehraufwendungen in Kauf genommen werden mĂĽssen. Zum Beispiel lassen sich Arbeitsabläufe nicht sauber aufeinander abstimmen. Es werden fĂĽr gleiche und ähnliche Aufgabenstellungen mehrere Systeme betrieben. Notwendige technische Weiterentwicklungen sind zeit- und kostenintensiv, da funktionale Ă„nderungen in jedem der unterschiedlichen Systeme nachgezogen werden mĂĽssen, um eine Einheitlichkeit sicher zu stellen. Die Reaktionsfähigkeit der internen IT leidet, der IT-Support ist zunehmend ĂĽberlastet, die Performance der IT sinkt spĂĽrbar.[...]”

Den kompletten Beitrag können Sie auf agitano.com lesen. Dort finden Sie auch einen Link zu einem Video-Interview mit Norbert Fuchs, das diese Thematik aufgreift.

 

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